Ein Argument, welches oftmals von Politikern und Medien gegen Nationale Politik ins Feld geführt wird ist, dass es in Deutschland keine Gefahr der Überfremdung gebe und dies nur ein Hirngespinst der „Bösen Rechten“ sei. Dadurch soll dem Bürger suggeriert werden, dass dies kein dringliches Problem sei und man sich anderen Dingen zuwenden sollte. Doch ist dies Wirklich der Fall? Ein Grund diesem Sachverhalt näher auf den Grund zu gehen:
Woran kann man Überfremdung fest machen?
Zunächst an der Anzahl und Entwicklung von Ausländern, welche in Deutschland leben:
Oftmals wird versucht die Deutsche Bevölkerung darüber hinwegzutäuschen, dass es eine erhebliche Anzahl von Ausländern in Deutschland gibt. So ist zum Beispiel in vielen Presseorganen verlautbart worden, dass die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer gesunken sei. Doch beschäftigt man sich näher mit diesem Thema, so fällt schnell auf, wessen Geist diesem Sachverhalt zugrunde liegt. Denn bei dieser Zahl von 7.246.558 Personen (Jahr 2008) wird ein wesentlicher Aspekt aus den Augen verloren, nämlich dass man noch die Zahl der „Passdeutschen Ausländern“ hinzuzählen muss, womit man letztlich auf eine Zahl von ca. 15,3 Millionen sog. „Migranten“ kommt. Dies sind schon jetzt ca. 20 Prozent der Gesamtbevölkerung. Doch dass noch lange nicht die Spitze des Eisberges erreicht ist wird spätestens klar, wenn man sich bewusst macht, dass bereits heute 34 % der unter 2-jährigen Ausländer sind. Aber besonders deutlich wird es in Großstädten, denn so sind in Stuttgart 40 Prozent, in Frankfurt am Main 39,5 Prozent und in Nürnberg 37 Prozent der Bevökerung nicht Deutsch. Auch an der Anzal der unter 5-jährigen in Großstädten wird klar, welch weite Ausmaße schon erreicht sind, denn so sind es in Nürnberg 67 Prozent, Frankfurt am Main 65 Prozent, Düsseldorf und Stuttgart jeweils 64 Prozent an der Gesamtbevölkerung. Auch muss man die sprunghafte Entwicklung berücksichtigen, welche in den letzten Jahren stattgefunden hat: So lebten 1961 ca. 686 000 Ausländer in der BRD, 1970 ca. 2,6 Millionen, 1980 4,45 Millionen, 1990 5,34 Millionen und im Jahre 2000 7,30 Millionen. Hierbei muss man beachten, dass dies nur die Zahlen der Ausländer sind, welche keinen Deutschen Pass besitzen und deshalb die wahre Anzahl mehr als doppelt so hoch ist. Aber man sieht trotzdem sehr deutlich, dass sofern diese Entwicklung weiter anhält, es nur noch wenige Jahrzehnte dauert, bis eine Mehrheit an „Migranten“ in Deutschland lebt. Denn so gibt es zum Beispiel Studien, welche besagen, dass dies bereits im Jahre 2040-50 der Fall ist.
Aber auch an simplen Beispielen erkennt man, dass Deutschland vor der Gefahr der Überfremdung steht: Weiterlesen »
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