Was ist das Projekt DDE

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Das Projekt DDE,  seine Mitarbeiter und Unterstützer dienen einzig und allein einer gemeinsamen Sache:

Die Einigkeit ALLER Konservativen, Patrioten und Nationalen Deutschen im deutschen Sprachraum.

Wir möchten keinen Machtanspruch anmelden, sondern bieten über ein zentrales Netzwerk, unterschiedliche Möglichkeiten auf professionelle Art und Weise.  Betreuung, Hilfeleistung und Unterstützung ALLER genannten Gruppen und Menschen,  sind unsere Kerngebiete. Jeder, vom “gemässigten Konservativen“ bis hin zum „demokratischen Nationalisten“, wird durch das Projekt DDE unterstützt.

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Suchen Sie den Kontakt zu uns!

Kontaktadresse: kontaktpostfach@yahoo.com

Alles was wir für die Gemeinschaft machen, ist als selbstloser Einsatz zu werten. Wir helfen jeder entsprechenden Partei/Gruppe/Person bei folgenden Tätigkeiten/Situationen: Weiterlesen »

DDE-ITV Resonanz zur 1. Sendung

Die Sendung ist vorbei und die Resonanz war GROSS!

Guten Abend sehr geehrte Zuschauer und Interessenten. Über diesen Artikel würden wir gerne erfahren, wie Sie die Sendung empfunden haben und welche Wünsche, Verbesserungen oder Anregungen Ihnen dazu einfallen. Sie können sich hier auch gerne austauschen oder falls Sie beim beantworten Ihrer Fragen zu Kurz gekommen sind, haben Sie hier nochmal die Möglichkeit eine Antwort zu bekommen. Wir freuen uns auf Ihr reges Interesse.

ERSTAUSGABE – „Deutsches Extrablatt“

Termingerecht zum 26. Juni 2009 - 18 Uhr, präsentieren wir die neue Zeitung für ganz Deutschland. Unser „Deutsches Extrablatt“.

 

Klicken Sie auf den grünen Text, um die Zeitung anzusehen:

Erstausgabe Deutsches Extrablatt KW27/28

 

Unser Erstausgabe mit einer Druckauflage von 5.000 Exemplaren deutschlandweit und vielen weiteren digitalen Kopien ist für jeden lesenswert der nur einmal die Wahrheit in einer Zeitung lesen möchte.

Wir hoffen wir haben die Erwartungen nicht enttäuscht und freuen uns über jeden der bereit ist das Netzwerk als Verteiler zu verdichten. Abgesehen davon freuen wir uns auch über jeden Beitrag zur Gestaltung und Erstellung der kommenden Zeitungen.

Euer Projekt DDE  – Abteilung: Zeitung „Deutsches Extrablatt“

Zeitungsstart: „Deutsches Extrablatt“

Es häufen sich im Internet die Angebote neutrale oder nationale Meinungen in Form von Artikeln, Berichten und Blogs wahrzunehmen. Wir freuen uns über jede dieser Möglichkeiten, denn sie wahren die Meinungsfreiheit in unserem Land. Was noch zu selten Umsetzung findet sind regelmäßige kostenlose Zeitungsausgaben für die Öffentlichkeit, die auch eine Deutschlandweite Verbreitung finden.

Aus diesem Grund haben sich das Projekt DDE, ein Verantwortlicher und viele Unterstützer des Projekts dazu entschlossen ein regelmäßiges zweiwöchiges „Deutsches Extrablatt“ in der 1. Ausgabe zum Freitag, den 26.06.2009 zu veröffentlichen.

Die 1. Ausgabe wird, in einer Auflage von 5.000 Exemplare in Großstädten, Städten, Regionen und Bezirken in ganz Deutschland, durch die Mitarbeiter und unterstützenden Gruppen des Projekt DDE, verteilt werden.

Natürlich ist das Verteiler- und Mitarbeiternetzwerk noch lange nicht flächendeckend und so freuen wir uns über jede tatkräftige Unterstützung. Die zweiwöchige Ausgabe wird jeden zweiten Freitag auf unserer Seite zur Verfügung stehen und kann individuell und in Originalfassung durch jeden bereitwilligen Patrioten in seiner Stadt/Region verteilt werden. Um die Aktualität zu wahren, wäre eine Kontaktaufnahme der freiwilligen Verteiler mit dem Projekt DDE wünschenswert und die Anzahl der verteilten Exemplare.

Gerne sind auch weitere Mitarbeiter gesehen, die bereit sind ehrenamtlich für unsere Gesellschaft Ihren Beitrag zu leisten. Wir freuen uns auf eure Unterstützung und hoffen auf reges Interesse.

Sudetendeutscher Tag 2009 in Augsburg

Seit langem war es mir ein Bedürfnis, einmal die Schicksale und Geschichten der Vertriebenen Deutschen aus dem Sudentenland aus erster Hand erzählt zu bekommen. Des weiten habe ich mich steht’s auch für die Kultur und den Brauchtum aus dieser Region interessiert. Immerhin war das Sudentenland und damit ein Großteil Böhmens Wiege und Ursprung vieler Errungenschaften und kulinarischer Genüsse, die bis heute weltweiten Ruf genießen. Meine direkten Erfahrung aus dem heutigen Böhmen, oder wie es übersetzt „Tschechien“ heißt, dürfen eher nüchtern betrachtet werden. Das Kulinarische ist eher zu einem fettüberlagernden Magenbitter verkommen. Ganz zu Schweigen über die einst kulturelle und wirtschaftliche Region. Denn das würde einem jeden heimatverbundenen Menschen die Tränen in die Augen treiben. Ein ganz anderes Bild formte sich dann auf dem 60. Sudetendeutschen Tag in Augsburg. Dort bekam ein jeder Einblick in den Ursprung des böhmischen Mythos, der in den letzten Jahrzehnten in der eigentlichen Heimat derart heruntergewirtschaftet wurde. Hochwertige und filigrane Handarbeiten reihen sich an kulinarische Gaumenfreuden. Verlage präsentieren ihr Sortiment an heimischer Geschichte und Kultur. Brauchtum und Traditionen werden wie eh und je hoch geschätzt und hochbewertet. Tracht und Landmode rundeten den Gesamteindruck ab. Alles in allem konnte man einen guten Eindruck über die Sudeten gewinnen und doch nur trauern das so vieles nur noch von so wenigen gepflegt wurde. Weiterlesen »

Aufruf zur Zusammenarbeit aller an einer nationalen Satzung

Vieles wurde in den letzten Jahrzehnten aufgegriffen und wieder verworfen. Das meiste sollte von heute auf morgen erreicht werden und wenn die Ziele nicht schnell genug erreicht werden konnten, wurde eine neue Lösung oder eine neue Gruppe aufgesucht, die erfolgversprechender zu sein schien. Ein regelrechtes Parteien- oder Gruppenspringen hat sich seitdem daraus gebildet.

Das Resultat nach Jahrzehnten nationaler Politik im Kleinen ist gleich Null. Ständig wird mit „1% Wahlerfolgen“ geprotzt. Jede noch so kleine Demonstration in noch viel kleineren Ortschaften oder Städten wird als „Nationaler Erfolg“ hochstilisiert. Der „Große Wurf“ ist aber nach wie vor in weiter Ferne.

Was fehlt ist der grundlegende Ausgangspunkt mit dem sich alle identifizieren können und nach dessen Prämissen gearbeitet werden kann. Weitere Punkte sind fehlende Geduld und Planlosigkeit mit denen nicht nur Ressourcen sondern auch Unmengen an Zeit vergeudet werden. Zeit ist etwas was sich stetig verringert, wenn es um die Existenz unseres Deutschen Staates geht. Trotz alledem muss Zeit investiert werden um im Ganzen erfolgreich zu werden. Wie jeder sehen kann stecken die Nationalen damit in einem Dilemma. Es braucht Zeit um etwas auf die Beine zu stellen und Zeit ist das, was nicht im Übermaß vorhanden ist. Daher muss ab sofort jede Handlung genau durchdacht sein und im großen Maßstab geplant werden. Denn jeder Fehlschlag sorgt für einen Rückschlag der nicht mehr ausgeglichen werden kann.

Um das zu ändern sind zunächst einmal grundlegende Dinge von allen Patrioten, Deutschen und Nationalen im Einzelnen als Vorraussetzung einzufordern: Weiterlesen »

„Situation im Alltag“ oder „Wie gelebte Integration erlebt wurde“

Nicht oft hat man im Alltag die Möglichkeit seiner Überzeugung und seiner Ideale Nachdruck zu verleihen. Heute ergab sich solch ein Ereignis völlig überraschend um ein gewisses Maß an Zivilcourage, wie sie alltäglich praktiziert werden sollte, in die Realität umzusetzen.

 

Nichts ahnend ging ich meine Mittagsrunde durch München, um mir auf dem Weg zu einer nahegelegenen Tankstelle, bei gefühlten 30 Grad Hitze, ein erfrischendes Eis kaufen und schmecken zu lassen. Kurz vor dieser besagten Tankstelle ereignete sich ein harmloses aber dennoch Alltag beschreibendes Szenario. In etwa 20 Meter Entfernung sah ich wie eine ältere Dame einen auf sie zuradelnden Jungen, etwa 10 Jahre jung (es war Mittag, es sind keine Ferien und er hatte keinen Schulranzen) und wie sich wenige Sekunden später herausstellte ein Migrantenkind, ermahnte doch den Rad- und nicht den Fußgängerweg zu benutzen. Ich verstand zwar zunächst noch kein Wort aber ich sah wie der Junge schlenkernd auf die Dame zufuhr und diese begann leicht zu gestikulieren.

Als der Junge auf gleicher Höhe mit der Dame war, begann er wie wild und hemmungslos auf Türkisch auf die Dame einzubrüllen und zu schimpfen. Es lagen noch etwa 10 Meter zwischen mir und dem „Rotzlöffel“ der sich weiterhin schimpfend in Richtung der Dame umdrehte und dennoch weiter in meine Richtung gemächlich radelte. Weiterlesen »

Gibt es wirklich keine Gefahr der Überfremdung in Deutschland?

Ein Argument, welches oftmals von Politikern und Medien gegen Nationale Politik ins Feld geführt wird ist, dass es in Deutschland keine Gefahr der Überfremdung gebe und dies nur ein Hirngespinst der „Bösen Rechten“ sei. Dadurch soll dem Bürger suggeriert werden, dass dies kein dringliches Problem sei und man sich anderen Dingen zuwenden sollte. Doch ist dies Wirklich der Fall? Ein Grund diesem Sachverhalt näher auf den Grund zu gehen:

 

Woran kann man Überfremdung fest machen?

Zunächst an der Anzahl und Entwicklung von Ausländern, welche in Deutschland leben:

Oftmals wird versucht die Deutsche Bevölkerung darüber hinwegzutäuschen, dass es eine erhebliche Anzahl von Ausländern in Deutschland gibt. So ist zum Beispiel in vielen Presseorganen verlautbart worden, dass die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer gesunken sei. Doch beschäftigt man sich näher mit diesem Thema, so fällt schnell auf, wessen Geist diesem Sachverhalt zugrunde liegt. Denn bei dieser Zahl von 7.246.558 Personen (Jahr 2008) wird ein wesentlicher Aspekt aus den Augen verloren, nämlich dass man noch die Zahl der „Passdeutschen Ausländern“ hinzuzählen muss, womit man letztlich auf eine Zahl von ca. 15,3 Millionen sog. „Migranten“ kommt. Dies sind schon jetzt ca. 20 Prozent der Gesamtbevölkerung. Doch dass noch lange nicht die Spitze des Eisberges erreicht ist wird spätestens klar, wenn man sich bewusst macht, dass bereits heute 34 % der unter 2-jährigen Ausländer sind. Aber besonders deutlich wird es in Großstädten, denn so sind in Stuttgart 40 Prozent, in Frankfurt am Main 39,5 Prozent und in Nürnberg 37 Prozent der Bevökerung nicht Deutsch. Auch an der Anzal der unter 5-jährigen in Großstädten wird klar, welch weite Ausmaße schon erreicht sind, denn so sind es in Nürnberg 67 Prozent, Frankfurt am Main 65 Prozent, Düsseldorf und Stuttgart jeweils 64 Prozent an der Gesamtbevölkerung. Auch muss man die sprunghafte Entwicklung berücksichtigen, welche in den letzten Jahren stattgefunden hat: So lebten 1961 ca. 686 000 Ausländer in der BRD, 1970 ca. 2,6 Millionen, 1980 4,45 Millionen, 1990 5,34 Millionen und im Jahre 2000 7,30 Millionen. Hierbei muss man beachten, dass dies nur die Zahlen der Ausländer sind, welche keinen Deutschen Pass besitzen und deshalb die wahre Anzahl mehr als doppelt so hoch ist. Aber man sieht trotzdem sehr deutlich, dass sofern diese Entwicklung weiter anhält, es nur noch wenige Jahrzehnte dauert, bis eine Mehrheit an „Migranten“ in Deutschland lebt. Denn so gibt es zum Beispiel Studien, welche besagen, dass dies bereits im Jahre 2040-50 der Fall ist.

Aber auch an simplen Beispielen erkennt man, dass Deutschland vor der Gefahr der Überfremdung steht: Weiterlesen »

Jung und Alt

Diskussionen die sich fast jeden Tag ergeben sind oft auch Streitigkeiten zwischen den Generationen. Wenn es um die patriotischen oder  nationalen Mitmenschen in unserem Land geht, arten dort solche Uneinigkeiten schnell in Zerwürfnissen aus die sich unter anderem im Parteienspektrum widerspiegeln. Aus diesem Grund war es mir ein grundlegendes Bedürfnis dieses Thema etwas zu entwirren und beide Seiten der Medaille zu betrachten.

Wie der Sohn seine Differenzen mit dem Vater hat und der Vater mit dem Großvater, so gibt es auch in der Gesellschaft im allgemeinen seit eh und je unterschiedliche Ansichten zwischen Jung und Alt. Während in der Jugend viele Dinge erst mit gewissem Alter möglich sind, werden diese Dinge im Alter zur Routine und daher nicht mehr mit dem Elan betrachtet wie in jüngeren Jahren. Weiterlesen »

Feindseligkeit und Gleichgültigkeit unter Deutschen

„Wenn es eins gibt in dem sich die Deutschen immer einig waren, dann ist es die Uneinigkeit in unbedrohlichen Zeiten.“

Ob dies nun am Wunsch der nachbarschaftlichen Nationen lag oder liegt oder ob die Deutschen sich gerne selbst martern ist ein Punkt der nie vollständig geklärt werden kann. Als sicher gilt hingegen, dass die Zeiten der „Unbedrohlichkeit“ in großem Masse vorbei sind. Es ist zwar noch nicht soweit, dass ein Arminius oder auch Hermann ins Feld ziehen muss um die Feinde aus dem Land zu vertreiben. Die Franzosen müssen diesmal auch nicht davon überzeugt werden dass für Sie rechts des Rheins kein Anspruch auf Land herrscht. Dennoch gibt es eine Vielzahl an gefahren, die der aufmerksame Bürger erkennen muss um überhaupt tätig sein zu können.

Genau darin liegt der sprichwörtliche Hund begraben.  Weiterlesen »

Wie christlich ist die CDU?

  • 6. März 2009 – Schäuble (CDU): „Islam ist Teil Deutschlands“
  • 09. März 2009 – Integrationsbeauftragte Maria Böhmer (CDU): Bundesregierung will Schulen zu „Orten der Integration“ ausbauen
  • 11. März 2009 – Oberbürgermeister Ole von Beust (CDU): „Ich wünsche mir, dass sich unsere kulturelle Vielfalt in Hamburg gerade auch in der Mitarbeiterschaft der Verwaltung widerspiegelt.“

Was Sie gerade gelesen haben sind keine Erfindung und auch keine Verfälschungen. Es sind Aussagen und Ziele die nicht allein aus politischem Kalkül veröffentlicht wurden. Vielmehr sind es Aussagen einer resignierenden Partei die es nicht wagt zu alten Leitlinien zurückzukehren um das Ansehen der CDU, in Zeiten der Globalisierung,  nicht in die „rechte Ecke“ zu drängen. Doch was bleibt vom „christlichen“ in der CDU? Was bleibt vom ursprünglichen und bis vor einigen Jahren konservativem Kurs? Die Fragen scheinen sich nicht nur viele CDU Mitglieder zu stellen sondern auch ein Großteil der gläubigen und konservativ wählenden Bevölkerung.

Nicht umsonst geht bei der CDU der gewählte prozentuelle Anteil seit einiger Zeit zurück. Weiterlesen »